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Berlin 21

am 01.05.2016, um 20:00 Uhr in Sonthofen

BERLIN-21
Heißt die neue Band von Trommler Torsten Zwingenberger, die für das jazzige urbane Lebensgefühl dieses quirligen und bunten Stadtteils im Herzen Berlins steht.

Freuen wir uns alle auf dieses Konzert mit selten gespielten Standards des American Jazz Books und vielen Eigenkompositionen, die durch Elemente von Bebop, Hardbop, Souljazz, Latinjazz und Afrojazz geprägt sind miteinander verschmolzen werden.

Berlin-21 war früher nicht nur das Synonym für den Stadtteil Moabit, sondern „in Moabit zu sein“, bedeutet auch, Aufnahme in dem berühmt berüchtigten Untersuchungsgefängnis gefunden zu haben. Torsten, lebt seit 1980 in seinem Kiez und hat dort viele seiner legendären Bandprojekte begonnen.

'Drumming 5.1' nennt TEASY/Torsten Zwingenberger sein international beachtetes Spiel mit fünf Fußpedalen und drei Drumsticks. Für sein Berliner All-Star-Ensemble legt er das lebendige Groove-Fundament. Denn egal, ob die Kompositionen vom American Songbook, oder aus den Federn seiner Mitstreiter stammen: 'It don't mean a thing, if it ain't got that swing!' Zu den Jazzgrößen, mit denen er zusammen zu erleben war, gehörten u.a. Buddy Tate, Harry Sweets Edison, Plas Johnson, Jay Mc Shann, Joe Pass, Big Joe Turner, Champion Jack Dupree, Ray Briant, Katie Webster und noch viele mehr. Weitere Infos unter [www.drumming5point.com] .

Virtuos und harmonisch ist das Gitarrenspiel des Lübeckers Patrick Farrant, geboren 1962 in Paris, aufgewachsen in London und Dänemark und seit seinem 9. Lebensjahr in Deutschland. Er studierte von 1980 an auf dem Berklee College of Music in Boston, USA und schloss dort 1985 sein Studium ab. Danach lebte er einige Jahre in Berlin und zog später in die Hansestadt Lübeck. Ihn verbindet eine enge Freundschaft zu seinem Mentor Pat Martino und ist stilistisch ebenso beeinflusst von den Jazzguitar Heroen Wes Montgomery, Joe Pass, Kenny Burrell, um nur einige zu nennen. Patrick hat für BERLIN-21 einige seiner schönsten Kompositionen geschrieben.

Der Pianist Lionel Haas, 1971 in Bonn geboren, spielt seit seinem 9. Lebensjahr Klavier. Nach einem vier Jahre langen Aufenthalt in Washington DC ist er seit 1999 in Berlin zuhause und arbeitet neben seinen Trio-, Quintett- und Octettformationen als einer der gefragtesten Sidemen der Berliner Jazzszene. Er ist in vielen Jazzstilen zuhause und beweist sich immer wieder als hochvirtuoser Solist mit ausgeprägtem Bluesfeeling.

Martin Lillich ist bekannt als einer der profiliertesten Bassisten der Berliner Szene und spielte bereits mit unzähligen Bands. 5 Jahre war er der Musical Director bei 'Pomp, Duck and Circumstance'.